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Über uns

Wir (das ist meine Frau Nora und ich Peter) sind im Jahr 1996 dem Windhundewahn verfallen. Im Jahr 1996 trat unser Irish Wolfhound-Rüde Archibald in unser aller Leben. Lange hat es nicht gedauert, bis unsere gesamte Familie feststellte, „Einer ist nicht genug“ und so kam im Dezember 1998 unsere Irish Wolfhound-Hündin Rosie zu uns.

Archibald war vom ersten Tag an ein „Jäger“. Wir hatten keine Möglichkeit ihn von der Leine zu lassen, ohne mindestens 3 Stunden an Ort und Stelle zu verharren, bis er mit einem breiten Grinser wieder zu uns zurückkehrte. Ich suchte verzweifelt Alternativen zum Freilauf, das Spektrum war allerdings nicht wirklich breit gefächert. Daher entschieden wir uns, mit Archibald die Rennbahn aufzusuchen. Kurz und bündig: Archi hat den „Hasen“ gesehen und ist gelaufen. So entdeckten wir ein Hobby, dass mittlerweile die ganze Familie in Anspruch nimmt.

Bei der Europameisterschaft im Jahr 1999 in Gelsenkirchen kamen wir aber erst so richtig auf den „Windhund“. Auf der Heimfahrt nach Wien saß im Handgepäck ein kleines weiße-rot geplattete Magyar Agar – Mädchen, unsere Szivi (Dévaj Dáma).

Durch tragische Umstände verloren wir innerhalb von nur 6 Monaten beide Irish Wolfhounds im Alter von 2 und 4 ½ Jahren.

Dafür hielten innerhalb von 5 Monaten zwei weitere Magyaren Einzug in unser Haus. Als erstes kam unser gestromtes Elefantenbaby Gipsy (Dévaj Genie), (als einzige Hündin in einem Dreier-Wurf, mit einem kugelrunden Bauch, mutig, unerschütterlich, schlimm bis zum geht nicht mehr) als Szivis Verstärkung zu uns. Hathi (Dévaj Hadnagy) folgte 5 Monate später um endlich den männlichen Anteil im Haus etwas zu stärken.

Dann folgte eine zweijährige Magyar Agar-Pause bis endlich bei unserer Züchterin Judith die Wunschverpaarung meiner Frau erfolgte. Es kam wie es kommen musste: Ozi (Dévaj Ozon) zog wie ein Wirbelwind in unser Haus. Ozi war auf Anhieb die große Liebe unserer mittleren Tochter Lisa. Zum Leidwesen unserer Tochter, wuchs Ozi und wurde immer kräftiger. Die Spaziergänge mit Ozi gestalteten sich immer komplizierter und endeten sehr oft mit blauen Flecken auf Lisas Beinen.

Lisa mit Pilli

So lange ich mich zurückerinnern kann, wehrte sich meine Frau mit Händen und Füßen gegen ein Whippet. Sie fand Whippets immer ausgesprochen nett, aber haben wollte sie nie eines. Das Schlimmste was sich meine Frau vorstellen konnte, war ein schwarzes Whippet mit Stehohren. Nun, brauche ich hier eigentlich noch weiter erzählen ? Am 28. November 2004 hielt ein schwarzes Whippet mit Stehohren Einzug in unsere Familie. Als Trost für meine Frau hat sie einen weißen Brustfleck der einem Schmetterling ähnelt, daher auch ihr Name: Dévaj Pillángo (Pilli). Pilli ist zu 100% Lisas Hund. Sie kümmert sich rührend um sie und ist mittlerweile auch auf der Rennbahn mit ihrem Whippchen sehr aktiv.

So und zu guter letzt kam am 5. Februar 2006 Pillis Bruder Peppi (Dévaj Pepper) in unsere Familie. Tja zu Peppi gibt es nur soviel zu sagen, dass er sich in das Herz meiner Frau still und heimlich eingeschlichen hat und sie nicht mehr los lässt. Im übrigen: Auch ein schwarzes Whippet mit Stehohren !

Ich werde euch auf den nächsten Seiten jeden aus unsere Rasselbande vorstellen und werde euch auch in Kürze die Schandtaten unserer Windis der letzten 7 Jahren erzählen.